Julia beantwortet Fragen rund ums Kartenlegen

kartenlegen - Kartenlegen JuliaKundenfragen zum Thema Kartenlegen

Ueber all die Jahre hinweg werden immer wieder die gleichen Fragen zum Thema Kartenlegen gestellt. 

Welches sind “deine” Karten ?

Ich arbeite mit den Aimé-, Lemormand-, Tarot- Zigeuner und Kipperkarten. Ich bevorzuge allerdings die Aimé Swizzer Karten.

Wie lange ist Du schon als professionelle Kartenlegerin tätig?

Seit 1990 lege ich professionell die Karten für meine Kunden. Zuvor habe ich bereits jahrelang bereits aus Spass für meine Bekannten, Freunde und in der Familien die Karten gelegt und dabei praktische Erfahrungen gesammelt. Nur, irgendwann nahmen die Anfragen für Beratungen ein solches Volumen an, dass ich von Leuten die ich nicht kannte, denen ich empfohlen wurde angerufen wurde um für sie in die Karten zu schauen, natürlich damals kostenlos. Aus diesem Grund  habe ich mich 1990 entschieden, das Kartenlegen auf eine seriöse, professionelle Ebene zu führen.

Benötigst Du persönliche Daten oder Fotos fürs Kartenlegen?

Wenn möglich ja! Es funktioniert natürlich auch ohne, aber je genauer die Angaben desto präziser die Aussagen. Für die korrekte Zuordnung der Personen sind diese Details eine grosse Hilfe.

Brauchst Du eine bestimmt Fragestellung um mir meine Karten zu legen?

Natürlich sind KLARE Fragen der beste Weg für klare Aussagen. Völlig allgemein (“Kasch emal luegä”)  geht natürlich nicht. Das wäre so, als würde man zum Arzt gehen und auf die Frage nach den Beschwerden antworten: “Sie sind der Arzt.” 🙂

Du brauchst Dir wegen der Fragestellung keine Gedanken zu machen. Sollte ein Anliegen so formuliert sein, dass man die Karten nicht darauf legen kann, mache ich Dir Vorschläge, wie man es anders formulieren kann, damit die Karten die Fragestellung klar und präzise beantworten können.

Bist Du eigentlich eine Wahrsagerin / ein Medium / oder eine Kartenlegerin?

Reines Wahrsagen bedeutet im eigenen Leben zum Zuschauer zu werden. Es macht leicht abhängig, denn schnell verschieben sich die Grenzen und plötzlich jagt man guten Kartenbildern (oder den verschiedenen Beratern) hinterher, anstatt im täglichen Leben selber nach Verbesserungen zu streben.

Heutiges Kartenlegen hilft das Leben mit all seinen Herausforderungen bewusst zu gestalten, indem es den Blick hinter die Kulissen des Alltäglichen erlaubt, um die Muster dahinter zu erkennen und dadurch auch selber eingreifen und verändern zu können.

Natürlich erstellt eine Analyse mit den Karten auch künftige Prognosen und manchmal sind sie  tiefergehender, als man es ahnte oder es ergeben sich die berühmten Dinge, wie “…das konntest Du wirklich nicht wissen!”

So gesehen bin ich ein “Medium”. Korrekt gesehen ist jeder der spirituell arbeitet ein Medium, man “erfindet” ja nichts Neues! Man ist ein Kanal für die verschiedenen Arten der Uebertragung der Nachrichten (Karten, Pendel, Jenseitskontakte, etc). Vielfach wird “medial” auch mit Jenseitskontakten in Verbindung gebracht, was aber nur ein kleiner und möglicher Teil der medialen Arbeit darstellt.

Mir persönlich liegt der Kontakt mit den Verstorbenen nicht so nah, da ich mich grundsätzlich lieber mit dem Leben im Jetzt als mit dem Tod beschäftige! Noch wichtiger ist doch, was man aus dem Gesehenen macht und wie man es praktisch einsetzt, um einen glücklichen und erfolgreichen Lebensweg zu gehen.

Eigentlich würde ich mir gerne von Dir die Karten legen lassen, habe aber ich habe ein wenig Angst.

Das Kartenlegen ist nichts, vor dem man Angst haben müsste. Es ist ein Blick in die Karten des Schicksals, aber das Schicksal ist nur der eine Teil der Wahrheit. Den anderen Teil stellen wir selbst dar und natürlich können (müssen!) wir tatkräftig anpacken die Dinge zu verändern, wenn sie uns so wie sie sich im Moment darstellen nicht gefallen. Die Karten verraten uns, wo wir dabei am besten den Hebel ansetzen sollten.

Dass man vor einer Kartenlegung ein bisschen nervös oder aufgeregt sein kann, ist ganz normal. Das zeigt doch auch einen positiven Respekt vor den Karten. Mir persönlich ist das jedenfalls lieber, als wenn Leute mit einer oberflächlichen Konsum-Mentalität an die Sache herangehen (was leider oft der Fall ist).

Es gibt natürlich Kartenleger die so tun, als würden sie höchstpersönlich das Schicksal der Menschheit verwalten. Diese Einstellung  ist respektlos, sowohl dem Klienten gegenüber, als auch auf die Kunst des Kartenlegens bezogen.

Denn das Ziel ist zu helfen und Wege zu finden oder neue Perspektiven aufzuzeigen. Es geht nicht darum, jemanden einzuschüchtern oder den Teufel an die Wand zu malen. Das kann man schließlich ganz alleine, dafür braucht man keinen Kartenleger.

Ganz wichtig dabei ist natürlich, wie in vielen Bereichen des Lebens, dass man nicht vergisst den Verstand einzuschalten und Eigenverantwortung zu übernehmen.

Julia, täglich von 8 bis 23 Uhr, Tel 0901 000 818 Fr. 1.80 Minuten

 

 

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