Fragen und Antworten zum Thema «STERBEN und TOD»

Die dunkle Jahreszeit, das Jahresende, Weihnachten sowie die Adventszeit laden zur inneren Einkehr ein. In diesem Zusammenhang ist mir ein altes Channeling mit meinem Geistführer Eliosh in die Hande gefallen, welches ich in eine Schublade gelegt und vergessen hatte. 

Wie wichtig ist die Art des Sterbens?

ELIOSH: Es kommt darauf an, wie erhellt derjenige und wie spirituell seine Reife vorangeschritten ist. Die meisten Menschen sind jedoch nicht so weit entwickelt, dass dies entsprechend leichter fällt. Die meisten meinen, es kommt auf den Körper drauf an, aber das ist ein Irrschluss. Es ist die Seele, die am meisten Schwierigkeiten bereitet, wenn das irdische Leben zu Ende geht. Wenn du das Leben nicht mehr ertragen kannst und du dir selbst den Tod gesucht hast, dann bist du noch unreif, wie eine grüne Beere, die noch keine süße rote Frucht geworden ist. Hier ist die Art des Sterbens oft mit vorhergehender bitterer Qual verbunden.

Ist es so, dass wir wirklich kein Bewusstsein mehr haben, wenn wir gestorben sind?

ELIOSH: Nein, denn dann würde unser Leben auch keinen Sinn machen. Mit jedem Leben gehen wir durch einen Reifeprozess. Unsere Taten, unsere Erfahrungen haben ihren Sinn und Gott selbst gibt uns das spirituelle Bewusstsein, dass nach dem Tode noch für unsere Entwicklung sorgt.

Es ist die Rede davon, dass man übersetzt zu einem anderen Ufer, als einem Übergang in das Feinstoffliche?

ELIOSH: Wenn man in das geistige Reich gelangt, dann haben alle materiellen Dinge keine Bedeutung mehr. Man muss weder für Essen oder Kleidung sorgen, noch muss man sich Gedanken um Wohlstand und Sicherheit machen. Der schnöde Mammon, der so viele Menschen gefangen hält ist endgültig aus unserem „Nachleben“ in der geistigen Welt verschwunden. Alles spielt sich nun auf dieser Ebene ab und Menschen, die schon vorher eine bestimmte geistige Entwicklungsstufe hatten, die werden sich natürlich noch eher in diese geistige Materie einfinden.

Wie wird der Tod allgemein gesehen?

ELIOSH : Der Tod ist nichts weiter, als eine Trennung deiner feinstofflichen Energie vom Körper. All deine Gedanken, deine Liebe, deinen Hass, dein Wissen und deine individuelle Seele bleibt erhalten. Energie kann man nicht vernichten, sondern man kann sie nur umwandeln. Selbst ein Körper ist ja in seinen Atomen und Molekülen immer noch vorhanden, nur wird er eben zu Staub. Etwas aus dem du selbst hervorgegangen bist und zu dem du auch wieder zurückkehrst. Wenn du die Schwelle zum geistigen Reich überschritten hast, dann herrschen vollkommen andere Gesetze. Du wirst lernen sie zu beachten und dadurch eine weitere große Entwicklung machen.

Dir Forschung meint, dass das Leben völlig ausgelöscht ist, wenn man stirbt?

ELIOSH: Wie bereits erklärt, kann man keine Energie vernichten, sondern sie nur entsprechend umwandeln. Deine Seele ist voller Energie, sie ist das Licht. Kein materieller Körper kann ohne diese Energie existieren. Wenn die Seele so weit ist, sich aus dem Körper zu lösen, dann hört der Körper nur auf zu funktionieren und alle Organe werden sich auflösen und eine andere Form der Materie annehmen.

Ist es Gott, der bestimmt, wann wir sterben?

ELIOSH: Es gibt die Gesetze der Natur und die sind eng mit allen Universellen verbunden. Wann du abgerufen wirst, ist alleine den Regeln der universellen Kräfte unterlegen.

Oft sagt man, Gott hat ihn zu sich berufen?

ELIOSH: Nein, es ist nur so, dass die Kräfte der Natur bestimmen, wann ein Mensch stirbt und auch an was er stirbt. Gott ruft niemanden ab. Es ist eher so, dass die feinstofflichen Wesen uns vor Schaden beschützen, wie z.B. die Schutzengel. Sie tun dies, wenn es in ihrer Macht steht. Daher gibt es auch immer wieder Menschen, die z.B andere durch geistige Kräfte heilen können. Das würde keinen Sinn machen, wenn alles bereits vorbestimmt wäre.

Aber es sterben doch so viele hochgeistige Menschen?

ELIOSH: Menschen sterben immer, auch die Guten. Egal ob dieser Mensch nun an einer Krankheit im blühenden Alter stirbt oder als betagter Kreis. Der Körper will nicht mehr und dann trennt sich die Seele vom Körper, von der Materie. Das ist ein alter Kreislauf und der wird nie anders werden. Deshalb ist es wichtig, dass andere Menschen in die Fußstapfen von guten Menschen treten und deren Agenda weiterleben.

Die Angst vor dem Tod ist natürlich. Es gibt kaum Menschen die keine Angst davor haben?

ELIOSH:  Wenn Menschen bewusst ist, dass sie sterben, ist es nicht der Tod vor dem sie sich fürchten, sondern die unerledigten Dinge, das schlechte Gewissen und Fehler die niemals gutgemacht werden konnten.

Ist es schlimm sich vor dem Sterben zu fürchten?

ELIOSH:  Nun ja, es kommt auf die Furcht drauf an. Wenn du ein guter Mensch warst und hast nichts Unerledigtes zurückgelassen, dann wird dir das Sterben ohne Furcht leichter fallen.

Man sagt, dass Menschen, die im Sterben liegen Musik hören. Die Musik der Engel?

ELIOSH:  Ja, das ist bei guten Seelen der Fall. Es soll Vertrauen wecken und den Übergang leichter machen. Man sagt „Der Himmel hängt voller Geigen“ wenn man glücklich ist. So ist es auch beim Sterben, wenn der Sterbende diese wunderschöne, harmonische Musik aus Geigen und Harfen hört. Er fühlt sich glücklich und angekommen. Böse Menschen hören diese Musik nicht.

Der Gesichtsausdruck des Gestorbenen ist oftmals unterschiedlich. Viele haben einen lächelnden oder einen entspannten Ausdruck. Andere wiederum sehen noch im Tode sehr erschrocken aus. Wie kommt das?

ELIOSH: Es kommt darauf an, was er sieht. Ist er angekommen in der geistigen Welt voller Harmonie oder er hat sich erst erschrocken, weil es ihm erst noch etwas schwer gemacht wird, bis er in das geistige Reich, ins Licht gehen kann.

Selbst Menschen, die vorher geistig gestört waren, können in der Sterbestunde sehr klare Gedanken und Erinnerungen haben. Durch was wird das bewirkt?

ELIOSH:  Hier ist der Körper, der sich bereits im Zustand der Umwandlung befindet nur noch eine mediale Hülle. Die Seele ist im Loslösungsprozess und ist nicht mehr abhängig von Gehirnfunktionen. Sie ist frei und kann noch im Astralzustand durch den Körper hindurch medial in Erscheinung treten.                

Wir Menschen gehen alle denselben Weg. Ist unser Tod geplant und/oder vorherbestimmt? Wenn das so wäre, dann ist die Wissenschaft und die Kunst der Ärzte ja umsonst?

ELIOSH: Wie gesagt ist der Tod ein natürlicher Prozess. Dieser natürliche Prozess kann auch durch die Ärzteschaft aufgehalten werden. Der Tod in dem Sinn ist natürlich schon eine vollendende Tatsache, die sich irgendwann ergibt, aber nicht an einem bestimmten Datum, dass bereits bei der Geburt festgelegt ist.

Es können aber bestimmte Ereignisse einer Bestimmung unterliegen, die man auch in der Astrologie berechnen kann. So kann die Gefahr von Unfällen gegeben sein. Diese müssen jedoch nicht immer als letztendliche Konsequenz zum Tod führen.

Manchmal sprechen Sterbende mit Personen, die das Umfeld nicht sehen kann. Warum ist das so?

ELIOSH: Wen jemand stirbt, dann wird er von feinstofflichen Wesen begleitet. Das können bereits verstorbene Familienmitglieder sein, Menschen die uns nahestanden oder auch unsere geistigen Wesen, die uns das Leben lang begleitet haben, wie z.B. unsere Schutzengel. Sie sollen dem Menschen die Angst vor dem Sterben nehmen und den Übertritt erleichtern.       

Ist die Seele fotografierbar, wenn sie den Körper verlässt?

ELIOSH: Um jemanden oder etwas zu fotografieren muss Materie vorhanden sein. Dazu bräuchte man einen Boten bzw. ein Medium. Ob in Zukunft die Technik dies schaffen kann? Dies könnte möglich sein.   

Wie lange dauert es, bis die Seele vollständig den Körper verlassen kann?

ELIOSH: Das ist nicht so einfach zu sagen. Wenn der Mensch nicht los lassen will uns sehr behaftet ist mit dem Materiellen dauert es länger und ist zuweilen nicht sehr angenehm.

In Filmen und in Geschichten kommt es immer wieder vor, dass die Seele zwei Mächten ausgesetzt ist. Gut und Böse, die nach dem Tod beide hier Anspruch erheben?

ELIOSH:  In der Regel nicht. Denn die meisten Menschen sind keine bösen oder grausamen Menschen. Die Seelen von Diktatoren oder Massenmördern sind natürlich bei den bösen Kräften beliebt, weil sie das Böse potenzieren. Aber selbst die bösesten Menschen bekommen die Chance der Entwicklung zum Guten. Das Böse wird immer letztendlich unterliegen.

Was passiert im Augenblick unseres Todes?

ELIOSH: Es kommt darauf an, wie man stirbt. Ist es ein ganz schneller plötzlicher Tod, ein Unfall oder eine schwere Krankheit, die das Sterben einleitet? Der Übergang zum Tod ist für viele ein Traum, aus dem sie irgendwann erwachen und dann sich in der geistigen Welt wiederfinden. Wenn er ein guter Mensch ist, der viel positives Seelenlicht hat, dann sind – wie schon bereits bemerkt – viele Helfer bei ihm, die auf ihn warten und ihn abholen.

Was kann man selbst tun, um das Sterben für jemanden leichter zu machen?

ELIOSH: Indem man los lässt. Wenn man selbst schon die entsprechende Entwicklungsstufe hat und sich mit diesen Loslösungsprozessen befasst hat, dann kann man Mut machen und das Jenseits als Ort beschreiben, der glücklich und zufrieden macht.

Wo tritt denn die Seele aus, wenn sie den Körper verlässt?

ELIOSH: In der Regel aus der Herzgegend beginnend, aber der ganze Körper ist davon betroffen, wenn die Seele sich strahlenförmig aus dem Körper begibt.

Wenn Kerzen an der Bahre brennen, ist das für die Seele eine Hilfe?

ELIOSH:  Ja, das ist sehr gut. Kerzen stehen für das Licht. Sie halten die negativen Geister fern, die der Dunkelheit frönen. Außerdem sollte das Fenster auch einen Spalt geöffnet werden, damit der Astralkörper sich darin üben kann, die Materie zu durchbrechen, was manchmal noch nicht ganz funktioniert. Besonders wenn die Seele noch sehr mit dem Materiellen verbunden ist und nicht loslassen kann, ist das ein Problem. Wenn die Seele jedoch zu Zeiten des irdischen Lebens bereits sehr spirituell war, dann kann die Loslösung besser funktionieren und Materie wird leichter durchdrungen.

Gibt es Situationen in der die Seele noch nach der Beerdigung oder Verbrennung noch nicht richtig vom Körper getrennt war?

ELIOSH:  Wenn der Mensch sehr materiell war und sich vom Körper nicht lösen möchte, dann kann es passieren, dass das silberne Band noch nicht ganz zerrissen ist und noch ein Rest an der irdischen Daseinsform hängt. Das ist oft bei Atheisten der Fall, die keine spirituelle Verbindung zum Göttlichen haben.    

Ist es schlimm, wenn die Seele noch nicht ganz getrennt ist oder wenn es sehr lange dauert?

ELIOSH: Die Seele wird dann erst einen Heilungsprozess unterzogen. Dabei helfen auch verschiedene geistige Wesen. Es gibt mehrere Verbindungen, die sich nicht nur auf diese feinstoffliche Nabelschnur beziehen, sondern auch andere Verknüpfungen aufweisen. Sie werden bei Atheisten erst langsam gelöst und daher dauert es hier in der Regel länger. Man rechnet im Durchschnitt mit einer Loslösung von 2 bis zu 3 Tagen.

Danke Eliosh